Ich bin immer noch ganz weg!
Nachdem wir sechs am Mittwoch von Sopron zurück waren, ging es unverzüglich zur Weihnachtsfeier ins HdB. Unsere Plätze beim Christbaum waren noch frei, da der Obmann für uns reserviert hatte. Obwohl wir von Sopron noch so ziemlich satt waren, war es doch für uns eine Ehrensache den Schweinsbraten samt Serviettenknödeln und dazu ein paar gute grüne Veltliner aus Retz zu konsumieren.
Was mir eigentlich sehr komisch auffiel, war daß mich alle Mitglieder beim Betreten des Saales unverwandt angestarrt haben. Zuerst dachte ich, ich hätte einen Toilettefehler aber dem war nicht so. Nach dem guten Essen stellte sich der Obmann ans Mikrophon und es erfolgten die üblichen Weihnachtswünsche. Zum Schluß, und jetzt wirds interessant, verkündete er seinen Rücktritt. Eigentlich waren nur wir sechs ziemlich erstaunt darüber, als wir uns gegenseitig anschauten. Doch das Beste kam sofort, als er nämlich sagte, daß die übrigen 19 Mitglieder einstimmig beschlossen hätten, ich solle der neue Obmann werden.
So, das muß erst einmal verdaut werden! Nachdem wir uns am 25. mit Eva und Peter ins Waldviertel in der Nähe von Nebelstein begeben, habe ich eine Woche Bedenkzeit um das Angebot zu überlegen und den Obmann anzunehmen. Im späteren Gespräch stellte sich heraus, daß eigentlich meine ständige Opposition gegen die schwarze Regierung und deren katastrophale Auswirkungen auf unsere Pensionsansprüche, sowie die letzte Aktion, wo ich alle Mitglieder aufgefordert habe, beim Hofer nichts mehr einzukaufen, die Leute auf die Idee gebracht hat, daß ich mich um ihre Anliegen wesentlich besser kümmern könnte, als jemand Anderer. Wir haben dann noch lange bis in die Nacht hinein gefeiert.
Was mir eigentlich sehr komisch auffiel, war daß mich alle Mitglieder beim Betreten des Saales unverwandt angestarrt haben. Zuerst dachte ich, ich hätte einen Toilettefehler aber dem war nicht so. Nach dem guten Essen stellte sich der Obmann ans Mikrophon und es erfolgten die üblichen Weihnachtswünsche. Zum Schluß, und jetzt wirds interessant, verkündete er seinen Rücktritt. Eigentlich waren nur wir sechs ziemlich erstaunt darüber, als wir uns gegenseitig anschauten. Doch das Beste kam sofort, als er nämlich sagte, daß die übrigen 19 Mitglieder einstimmig beschlossen hätten, ich solle der neue Obmann werden.
So, das muß erst einmal verdaut werden! Nachdem wir uns am 25. mit Eva und Peter ins Waldviertel in der Nähe von Nebelstein begeben, habe ich eine Woche Bedenkzeit um das Angebot zu überlegen und den Obmann anzunehmen. Im späteren Gespräch stellte sich heraus, daß eigentlich meine ständige Opposition gegen die schwarze Regierung und deren katastrophale Auswirkungen auf unsere Pensionsansprüche, sowie die letzte Aktion, wo ich alle Mitglieder aufgefordert habe, beim Hofer nichts mehr einzukaufen, die Leute auf die Idee gebracht hat, daß ich mich um ihre Anliegen wesentlich besser kümmern könnte, als jemand Anderer. Wir haben dann noch lange bis in die Nacht hinein gefeiert.
vitaltigers - 21. Dez, 23:28